Was ist Feng Shui


"Wenn der Wind (Feng) das Qi erfasst, wird es zerstreut. Wenn das Qi an Wasser (Shui) stösst, wird es gestoppt."

Meister Guō Pú (276 - 324 n. Chr.) 

Die alten Meister sammelten das Qi, damit es sich nicht zerstreuen konnte und änderten seinen Fluss, so dass es gestoppt wurde. Daher nannten sie die Kunst Feng Shui. 


Qi

Feng Shui, die uralte über 3000 Jahre alte chinesische Energielehre bedeutet wörtlich "Wind und Wasser" und beschreibt die Gesetzmässigkeiten, wie das Zusammenspiel dieser Naturenergien die kosmisch alles durchdringende Lebensenergie "Qi" beeinflusst. 

Im Feng Shui dreht sich alles um die optimale Nutzung des vorhandenen Qi, welches auf Landschaften, den Menschen und sein Umfeld Einfluss nimmt. Feng Shui anzuwenden bedeutet, möglichst viel positive Energien im Umfeld des Menschen zu stärken, störende Einflüsse abzuwenden und gegensätzliche Energien auszugleichen für Gesundheit, Wohlbefinden und Erfolg. 

Eine Architektur zum Wohle des Menschen

Die Lehre von Feng Shui basiert auf bestimmten Grundregeln, die nicht durch religiöse oder kulturelle Grenzen eingeschränkt sind. Viele Jahre wahren die alten chinesischen Weisheiten fast nur den in China lebenden Menschen vorbehalten. Sie wurden damals nur in Ländern praktiziert, die unter einem starken Einfluss der chinesischen Kultur standen, wie z.B. Hong Kong, Japan und Singapur. 

Mittlerweile hat die Feng Shui Praxis viel von ihrer Mystik verloren und wird weltweit als die Wissenschaft der Raumgestaltung akzeptiert. Zusammengefasst bedeutet Feng Shui eine Architektur zum Wohle des Menschen und bietet wesentlich mehr als eine reine Raumgestaltung mit Farbkonzepten. 
 

Es geht um die Gesetze von Harmonie und Energie und letztlich auch um die eigene Lebensgestaltung. 

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